Transatlantische Videokonferenz

Transatlantische Videokonferenz

Wie geht es eigentlich Miss Foster, der amerikanischen Studentin aus Princeton, die letztes Jahr ihr Praktikum an der LTS absolviert hat? Sie musste im Februar 2020 sehr abrupt Deutschland verlassen und konnte noch kurz vor dem Shutdown mit einem der letzten Flugzeuge zurück in die USA fliegen. Wie hat sie die Zeit der Corona-Epidemie in den USA erlebt?  Wie organisiert sie ihren Uni-Alltag? Was hält sie von der neuen amerikanischen Regierung? Diese und weitere Themen erkundeten die Schüler*innen der 9c am Nachmittag des 11.02.21 gruppenweise in zwei unterschiedlichen Videokonferenzen mit der engagierten Amerikanerin. Durchgängig wurde Englisch gesprochen, was die Jugendlichen gut meisterten. Frau Foster hatte auch viele Fragen an „ihre“ ehemaligen Schüler*innen: Sie wollte wissen, wie die Neuntklässler*innen die Zeit des Lockdowns erleben, was sie vermissen und welche Hobbys sie jetzt vielleicht neu ausüben. Hierbei erfuhren auch Mitschüler*innen einiges Überraschende: Häkeln als neues Hobby, aber auch das Ausprobieren von neueren, trendigen Videospielen wurden beispielsweise genannt.

Die Jugendlichen waren sich einig: Solche Videokonferenzen sollten unbedingt wiederholt werden! Auch Frau Foster hatte viel Freude bei dem Online-Meeting; sie bezeichnete das Treffen als ihr „Highlight der Woche“. (P. Hilger)